Spannung in Vietnam

By Allaboutluisa - August 02, 2019

Spannung in Vietnam



Hey meine Lieben und willkommen aus Vietnam. Ich schreibe euch zu meinem Urlaub in Vietnam erstmal ein Reisetagebuch. Ich habe so viel erlebt und ganz viele neue Eindrücke gesammelt. Da ich schonmal in Asien war, ist das Land keine wirkliche Neuheit gewesen. Persönlich finde ich auch, dass dieses Land ein guter Einstieg in die Welt Asiens ist, wenn man noch nie in Asien war und diesen Kontinent entdecken möchte, kann man auf alle Fälle schon mal mit diesem Land starten. Es ist größtenteils nicht so arm wie andere Länder und auf jeden Fall touristisch erschlossen. 

Fangen wir nun an mit meinem Reisetagebuch. Eigentlich startete meine Reise nicht in Deutschland sondern auf Mallorca. Dort bin ich mit ein paar meiner engsten Freunde hingeflogen, um unser Abitur zu feiern. Ich zumindest fand diese circa vier Tage echt schön und ich hätte nie gedacht, dass man so viele neue Leute dort kennenlernen kann. Allerdings soll es in diesem Blogbeitrag nicht um meinen Urlaub auf Mallorca gehen sondern um den in Vietnam. Der war auch sehr viel spannender, da wir auf Mallorca nicht wirklich viel gesehen haben, worüber ich aber auch sehr froh war, weil die Zeit davor sehr anstrengend war und ich wusste, dass auch der Vietnam Urlaub sehr anstrengend werden würde.

Also starten wir nun in Palma de Mallorca am Flughafen. Die anderen haben einen anderen Flug genommen, weshalb ich das zweite Mal alleine fliegen musste, das erste Mal aus einem fremden Land. Dies finde ich allerdings nicht so schlimm, weil ich mit meiner Familie davor schon einige Flüge hinter mich gebracht habe. 

Wollt ihr irgendwann mal ein Reiserückblick darüber haben, an welchen Orten ich schon überall war?

Der Flug war nicht der schlechteste, aber auf alle Fälle, der mit dem wenigsten Platz. Ich sage jetzt nicht mit welcher Airline ich geflogen bin, aber eigentlich dürfte das nach den Informationen klar sein. Nachdem ich in Frankfurt gelandet bin, musste ich erstmal überlegen, was ich nun 6 Stunden am Flughafen machen sollte, weil erst dann mein Flug ging. Also ging ich erstmal etwas Essen, wer wusste schon wann man wieder etwas richtiges bekommt. Danach habe ich mich auf diese Flughafenterrasse gesetzt, die es in Frankfurt gibt. Ich weiß nicht ob ihr schon mal auf so einer Terrasse wart, aber es lohnt sich total auch weil man tolle Bilder schießen kann. Wenn ihr also mal zu viel Zeit am Frankfurter Flughafen habt dann stattet der Terrasse mal einen Besuch ab. Da es am Flughafen WLAN gab, konnte ich mir damit ein wenig die Zeit vetreiben, sodass dann irgendwann 18 Uhr war und sowohl meine Familie kam und wir auch einchecken konnten. 

Um 20 Uhr ging der Flug los. Zuerst sind wir 11 Stunden nach Hong Kong geflogen. Der Flug war wirklich sehr angenehm und auch das Essen und die Medienauswahl waren gut. Wir sind sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg mit Cathay Pacific geflogen. Ich finde es wirklich sehr entspannt, sodass ich eigentlich die ganze Zeit geschlafen habe. Dann Zwischenstopp in Hong Kong dort waren es dann durch die Zeitverschiebung 16 Uhr. Somit konnten wir dort schon entspannt bei Starbucks einen Kaffee trinken. Es ist wirklich erstaunlich wie anders doch das Sortiment dort ist als in Deutschland. Nach dem Kaffee ging es dann zum zweiten Flug nach Saigon/Ho Chi Minh City. Dieser Flug dauerte nochmal drei Stunden und so waren wir auch wieder der Zeitverschiebung geschuldet um 18 Uhr in Vietnam. Dieser Flug war auch sehr entspannt und wir haben sogar auf diesem „kurzen“ Flug etwas zu essen bekommen. Da es zur Zeit des Fluges in Deutschland auch noch sehr warm war, dachte ich, dass mir das Klima nicht so zu schaffen macht. Naja wir werden ja noch sehen. 




Ho Chi Minh City, 29.6.2019, Samstag


Ho Chi Minh City oder auch Saigon, man kann es eigentlich nennen wie man es möchte, jeder weiß was damit gemeint ist. Unser Führer konnte uns den Unterschied auch nicht wirklich erklären, aber er meinte, dass der Name Saigon der ursprüngliche war und Ho Chi Minh erst später kam. Wie dem auch sei, ist das nicht das interessanteste sondern wie das Land an sich überhaupt ist. Ich schreibe im weiteren immer Saigon, da es einfach kürzer ist.

Als wir um 18 Uhr in Saigon ankamen, mussten wir erstmal in die VISA Kontrolle. Dieses Visa muss man sich vorher beantragen und man bekommt es für unterschiedlich lange Zeiten. Wir brauchten eins für 4 Wochen. Da müsst ihr euch einfach mal auf der offiziellen VISA Seite informieren. Das Ganze dauerte auch nicht so lang und so konnten wir zu dem Kofferband und unsere Koffer holen. 
Wir wurden direkt vom Flughafen in unser Hotel gebracht und mussten dort dann erstmal ankommen. 

Zurück zum Wetter... es war deutlich schwüler als auch wärmer als ich es erwartet hätte schon am ersten Tag schwitzte ich meine Sachen durch. Wir hatten ein wirklich schönes Hotel. Das kann ich wirklich empfehlen. Es war wahrscheinlich das teuerste, aber für den Einstieg ganz gut. Ich habe euch hier die Website des Hotels rausgesucht. 

Wollt ihr noch einen extra Post zu besonderen Orten, Restaurants und Hotels?

Um sich erstmal ein bisschen abzukühlen, ging es erstmal in den Rooftop Pool. Von dort hatte man schon mal eine ausdrucksstarke Aussicht. Dann ging es das erste Mal in Vietnam essen. Wir hatten im Reisführer gelesen „Esse immer da, wo die einheimischen essen.“ Genau das machten wir. Dann ging es für uns direkt ins Bett, damit wir keinen Jetlag bekamen. 


Ho Chi Minh City, 30.6.2019, Sonntag

Neuer Tag, neues Glück. An diesem Morgen wurde einem bewusst, was einem in den nächsten Wochen bevorstand...ganz viel Suppe selbst zum Frühstück. Als ich das gelesen habe, dachte ich das wäre ein Scherz, aber falsch gedacht. Selbst in unserem Hotel gab es zum Frühstück Suppe. Wir mussten relativ früh aufstehen, aber ich glaube, dass war auch der Grund weshalb ich keinen Jetlag bekam, weil wir eine Stadtführung bekommen sollten. Wir erfuhren etwas über die Geschichte Vietnams, besuchten den Palast, das Revolutionsmuseum, den Zoo, die alte Post und das Chinesische Viertel. Besonders sehenswert waren hier der Palast und das Chinesische Viertel mit seinem Markt. Der Zoo ist absolut nicht zu empfehlen, wenn man nicht aus Vietnam kommt, einfach grausam und erschreckend auch das Revolutionsmuseum ist nur zu empfehlen, wenn man aus Vietnam kommt. 



Dann kam der Moment wir aßen unsere erste Pho. Pho ist die typische Suppe aus Vietnam, die es auch zum Frühstück gibt. Man kann sie mit unterschiedlichen Inhalten haben wie zum Beispiel: Rindfleisch, Lammfleisch, Schweinefleisch, Fisch oder auch Shrimps. Auf dem Markt des Chinesischen Viertels kauften wir noch ein paar kleine Snacks und ließen das Getrubel auf uns wirken. Dann ging es auch relativ schnell mit dem Bus zurück ins Hotel.

Zum Abendessen saßen wir dann wieder auf Plastikstühlen unter den Einheimischen und aßen Frühlingsrollen, Sommerrollen und vieles mehr. Die vietnamesische Küche kann nämlich mehr als nur so ein bisschen Suppe. Um unser Essen zu verdauen, wollten wir noch „kurz“ über die Straße zum Fluss. Das überqueren der Straßen in Vietnam gestaltete sich als kleines Abenteuer, da es keine Zebrastreifen, Ampeln oder sonst irgendwelche Hilfen gibt. So muss man sich helfen, indem man einfach ganz langsam losgeht und niemals anhält oder schneller läuft. So wird man nicht überfahren, wenn man es anders macht gibt es keine Garantie dafür, dass man nicht überfahren wird. Danach sind wir noch etwas durch die bunterleuchtete Stadt gelaufen und kamen dann irgendwann im Hotel an. Dann hieß es nur noch schlafen.






Ho Chi Minh City, 1.7.2019, Montag

Der Führer hatte uns empfohlen noch in das Kriegsmuseum zu gehen. Dies war wirklich sehr informativ, aber auch erschreckend, wenn man mit Tod, Verstümmelung und Waffen nicht umgehen kann, sollte nicht in dieses Museum gehen. Dennoch war es wirklich das beste der Museen die wir gesehen haben.

An diesem Tag war es wieder so unglaublich schwül und man wartete nur noch darauf, dass es regnete und der Regen kam dann auch. Es hat quasi bis abends durchgeregnet, aber es war guter Regen, da die Luft dann nicht mehr so schwül und warm war. Wir sind dann nur noch durch die Stadt gelaufen, haben einen Kaffee getrunken, der echt gut war und sind dann zurück ins Hotel. Direkt neben unserem Hotel gab es einen Bubble Tea Laden. Das musste natürlich direkt nochmal ausprobiert werden. Das letzte Mal, dass ich Bubble Tea getrunken habe, war als der Hype so stark war in Deutschland, da hat dann jeder plötzlich Bubble Tea getrunken. Der Bubble Tea an sich war sehr lecker, aber die Bubbles waren leider nicht meins. 



Abends haben wir dann mal in einem etwas schickeren Restaurant gegessen. Dort gab es sogar richtige Stühle also zumindest waren sie nicht aus Plastik uns das Essen dort war wirklich sehr lecker. Trotzdem hatten wir noch ein wenig Lust auf etwas Nachtisch und so sind wir in den Laden Pan & Cake geraten. Es hat dort so lecker geschmeckt. Einfach nur ein Traum. Total vollgefressen, sind wir dann ins Hotel und haben direkt geschlafen, da wir am nächsten Tag auch früh raus mussten.


Can Tho, 2.7.2019, Dienstag

Direkt nach dem Frühstück mussten wir wieder packen und dann ging das erste Abenteuer schon los. Wir mussten mit dem Bus über das Mekong Delta nach Can Tho fahren. Den ersten Bus hatten wir verpasst, weil unsere Tickets nicht gepasst haben. Ich rate euch kommt, wenn ihr Bus fahrt, eine halbe Stunde früher, weil manchmal fahren die Busse auch früher ab - man weiß nie was kommt. 

Diese Busse sind etwas sehr besonderes sage ich jetzt mal. Es gibt keine normalen Sitze sondern man liegt einfach im Bus. Man kann seinen Stuhl auch umstellen, aber dennoch liegt man quasi drin. Außerdem muss man bevor man in den Bus steigt die Schuhe ausziehen. Deshalb sollte man daran denken vielleicht Socken einzupacken und Schuhe anzuzIehen, die man leicht an- und ausziehen kann. In dem ersten Bus gab es tatsächlich WLAN, obwohl das in Vietnam keine Seltenheit ist. Es gibt überall freies WLAN: in Restaurants, Taxis, öffentliche Plätze und so weiter. Nur an einem Ort gibt es kein WLAN, aber darüber reden wir später.

Nun angekommen in Can Tho wurden wir mit einem Taxi am Busbahnhof abgeholt. Dann ging es erstmal zu unserer Unterkunft: der Weg wurde immer enger und enger und irgendwann fühlte man sich wirklich wie im Dschungel. Plötzlich an einem Buddha Tempel ging es nicht mehr weiter und wir wurden dort von unserem Hostvater abgeholt, weil die Straße kaputt war und wir so unsere Koffer noch zu unserer Unterkunft tragen musste bei 40 Grad, aber mit sowas muss man in Vietnam rechnen. Die Straßen sind einfach nicht normal... entweder sind die Straßen kaputt oder Brücken kaputt, man kommt nicht über die Straßen und die Verkehrsregeln werden nicht beachtet, aber so schlimm wie in Indien zum Beispiel ist es nicht. 

Auch in diesem Homestay wurden wir mit einem Getränk und etwas zu essen versorgt. Generell kann man sagen, dass die Vietnamesen sehr gastfreundlich sind und sie möchten, dass alles bei dem Aufenthalt perfekt ist. So waren wir mitten im nirgendwo, aber an einem Fluss und hatten Fahrräder. Nach ein bisschen ausruhen, sind wir dann mit dem Boot durch das Mekong Delta gefahren und dann passierte das, was in Vietnam um diese Zeit immer passiert, es regnete und wir hatten sowohl keine Jacken an als auch kein Dach auf dem Boot. Eine kleine Abkühlung tat aber auch mal ganz gut. 



Schon an dem Ort merkte ich, dass irgendwas mit meinem Magen nicht stimmte. Wahrscheinlich hatte ich irgendwas falsches gegessen, aber im Endeffekt kann man nicht genau wissen was. Es kann immer und überall passieren. Als ich vor zwei Jahren in Kuba war, habe ich mir auch irgendwas eingefangen. Das liegt einfach an dem ungewohnten Essen und auch trinken. 

Can Tho, 3.7.2019, Mittwoch

Am nächsten Tag konnte ich leider nicht mit auf eine weitere Bootsfahrt zu den „schwimmenden Märkten“, weil ich einfach mal schlafen und auskurieren musste. Dieser Tag war generell sehr entspannt, weil es den ganzen Tag regnete und wir so nichts machen konnten. Am Nachmittag sind wir nur noch kurz mit den Fahrrädern gefahren-ohne Bremsen, ohne Schaltung und mit plattem Reifen. Abends bekamen wir das zu essen, was am Morgen auf dem Markt ausgesucht worden ist. 

 Mui Ne, 4.7.2019, Donnerstag

Morgens fuhren wir wieder mit dem Liegebus nach Mui Ne. Bei dieser Busfahrt hatten wir kein WLAN, obwohl dies eine der längsten war. In diesen Bussen gibt es normalerweise keine Toiletten, aber der Busfahrer macht eigentlich alle zwei Stunden eine Rast am Rasthof an dem man Snacks und auch warmes Essen kaufen kann oder mal auf die Toilette gehen kann. 

Irgendwann mittags kamen wir dann in Mui Ne an. Ich hatte auf der Fahrt sehr viel geschlafen, gelesen und Musik gehört. Falls ihr einem Musikanbieter wie Spotify oder Apple Music auf eurem Handy habt, ladet euch vorher die Musik runter, das ist sicherer.  

Das Hotel in Mui Ne war nicht wirklich zu empfehlen, die Betten waren hart, das Bad nicht besonders schön, aber für eine Nacht war es in Ordnung. Generell fand ich Mui Ne auch als Stadt nicht besonders schön, vielleicht mal vor 20-30 Jahre, aber jetzt sah es einfach nur noch heruntergekommen aus, der Strand war total verdreckt und es war meiner Meinung nach viel zu touristisch. 
Ich freute mich schon auf den nächsten Strand und hoffte, dass dieser besser sein würde.

Mui Ne /Cam Ranh, 5.7.2019, Freitag

Am Morgen mussten wir uns dann erstmal etwas zu frühstücken suchen, weil es im Hotel kein Frühstück gab. Wir fanden eine „bakery“ dort gab es aber keine Backwaren sondern nur vietnamesisches Frühstück. Naja nach dem Frühstück sind wir dann zur roten Düne in Mui Ne gegangen, das war auch leider mal wieder viel zu touristisch. Man muss durch einen roten Bach wandern, um dann die Dünen sehen zu können. Ein Ticket kostet ungefähr 100000 Dong also 4 Euro. Das finde ich wirklich übertrieben denn man sieht eigentlich einfach „nur“ roten Sand und ganz viele kleine Geschäfte an der Seite, die auch nochmals Geld verdienen möchten.

So machten wir uns mit dem Taxi auf den Weg nach Cam Ranh, zumindest in die Nähe davon. Auf dem Weg schauten wir noch kurz bei den weißen Dünen vorbei, die der Sahara ein wenig ähneln. 
Nach ungefähr 3 Stunden kamen wir dann dort an. Nein das war falsch gesagt wir kamen an der kaputten Brücke an und kamen dann einfach nicht weiter. Ein paar Vietnamesen halfen uns und nahmen uns mit den Koffern auf ihren Motorrädern mit. Ich muss ehrlich sein, ich hatte ein wenig Angst. Oben angekommen mussten wir noch ein paar gefühlte Stunden in der Sonne auf den Taxifahrer warten, der uns zum Hotel bringen sollte. 

Auch dieses Hotel war etwas einfacher gehalten, aber immer noch um Welten besser als das Hotel davor nur über das Restaurant im Hotel ließ sich streiten. Da es aber das einzige in der Umgebung war und wir an einem einsamen Strand waren, haben wir trotzdem dort gegessen. Zu dem Restaurant später nochmal was. Die zwei Tage, die wir hier hatten, waren eher mal zu Entspannung gedacht. So ging es für uns direkt an den Strand auf die Liegestühle, da unser Hotel auch direkt am Strand lag. Dieser Strand war schon sehr viel sauberer als der in Mui Ne und es waren nicht so viele Touristen dort sondern eher Einheimische. 

Abends haben wir dann in dem besagten Restaurant gegessen. Zum einem war es viel zu teuer für das was man bekommen hat und es gab meistens nicht alles was auf der Karte stand, aber es gab WLAN und die Getränke waren sehr günstig. 



Cam Ranh, 6.7.2019, Samstag

Das Frühstück war nicht viel besser als das Abendessen. Es dauerte ewig sowohl die Getränke als auch das Essen und gefühlt gab es nur Pho, also die Suppe, zum Frühstück. Wie schon gesagt, waren diese Tage eher zur Entspannung. An dem Tag sind wir dann nur noch Jetski gefahren. Für mich war es das erste Mal Jetski und es war echt cool, aber ich bin noch etwas vorsichtiger und nicht so schnell gefahren. An dem Tag habe ich so einen krassen Sonnenbrand an meinen Beinen bekommen. Das war nicht mehr feierlich. An dem Tag hieß es wieder Koffer packen, da wir am nächsten Tag zum nächsten Stop fliegen mussten.

Hoi An, 7.7.2019, Sonntag

Wie schon gesagt, mussten wir dann am nächsten Tag kurz nach dem Frühstück zum Flughafen fahren...mal wieder über die kaputte Brücke mit den Motorrädern. Nach dem CheckIn musste ich dann allerdings erstmal zu Burger King. Nachdem wir davor die Woche nur Suppe und Reis gegessen haben, war das mal eine gute Abwechslung. Allerdings finde ich den Burger King in Deutschland sehr viel besser. 

Dann startete der Flug... der mit schlimmste Flug in meinem Leben. Ich habe mich so unsicher gefühlt und es gab die ganze Zeit Turbulenzen. Zwischenzeitlich dachte ich echt, dass ich nicht mehr lebend daraus komme, deshalb war ich froh, dass wir dann gelandet sind. In dem Urlaub haben wir die App Grab kennen gelernt. Die war echt hilfreich dort. Man konnte sich schnell ein Taxi oder auch ein Motorrad bestellen. Das Geld wusste man vorher und das Taxi kam direkt zu einem gefahren. Da es auch überall WLAN gibt, hat es auch an jedem Ort funktioniert. 

So sind wir dann mit einem Grab Taxi zu unserer Unterkunft in Hoi An gefahren. Sie hieß „Under the coconut tree“. Es war ein wirklich schönes und sauberes Hostel und man wird dort total herzlich aufgenommen. Man lernt dort auch sehr schnell neue Leute kennen. Nachdem wir kurz am Strand gelegen haben, der auch sehr schön und aufgeräumt, sind wir dann abends in die Stadt gefahren, um etwas zu essen. Irgendwie ab dieser Stadt habe ich angefangen total zu schwitzen, das war echt ekelhaft und ich wusste nicht, dass ich so schwitzen kann. 

Nun erst mal zu der Stadt Hoi An ist eine so wunderschöne Stadt mit total vielen Lampions, kleinen Läden, aber auch ganz vielen Touristen. Wir haben auch ein total leckeres Restaurant gefunden, dieses werde ich im nächsten Post nochmal nennen. Wir sind noch ein bisschen durch die Stadt spaziert und haben das Getrubel der Menschen auf uns wirken lassen. Danach ging es für uns ins Homestay und wir sind direkt eingeschlafen. 



Hoi An, 8.7.2019, Montag 

Morgens gab es im Hostel, wie gesagt, so ein leckeres Frühstück. An dem Tag hatte ich Müsli mit Joghurt und total leckeren und frischen Früchten. Nach dem Frühstück ging es dann nochmal nach Hoi An in die Stadt. Allerdings finde ich die Stadt am Abend sehr viel schöner, weil man dann die ganzen Lampions sieht. Ich würde dennoch beides machen sowohl abends als auch am Tag besichtigen, da es sich lohnt durch die ganzen Straßen zu laufen und sich mit dem ein oder anderem Kleidungsstück einzudecken und der Strand lohnt sich auch total.


An diesem Nachmittag ging es für uns auch noch an diesen, um uns ein bisschen zu bräunen. Abends ging es dann mit in das beste Restaurant auf dieser Reise, obwohl es ziemlich versteckt und abgeschieden liegt. 

Hue, 9.7.2019, Dienstag

An dem Morgen ging es für uns dann zum Bahnhof in Hoi An. Wir wollten über den Wolkenpass nach Hue mit dem Zug. Über den Wolkenpass haben wir tolle Dinge gehört vor allem über den Ausblick und die Natur und deshalb wollten wir das Ganze auch mal ansehen. Allerdings war es im Endeffekt nicht so berauschend wie ich es mir vorgestellt hatte. Jetzt kommen wir mal zu der Zugfahrt an sich. Dieser ist der Ort an dem es kein WLAN gibt. Wir sind circa 4 Stunden durch die Berge gefahren und es war an manchen Stellen echt ruckelig. Die Schaffner dort sind auch total hilfsbereit und helfen einem direkt mit dem Gepäck. Man sollte allerdings die Tickets bereits in Deutschland buchen.

In Hue angekommen, nutzten wir direkt wieder die Taxiapp, da wir direkt von den dortigen Taxifahrern belagert worden sind. Das war das erste Mal, dass wir wieder in einem Hotel schlafen sollten und nicht in einem Homestay. Endlich mal wieder eine Dusche mit Glas drumherum und nicht einfach nur ein Duschstrahl. 


An dem Tag machten wir nicht mehr so viel, da uns die Zugfahrt ziemlich fertig gemacht hat. Abends sind wir dann noch essen gegangen, aber es war nicht so berauschend, da mit ziemlich viel Jelly gearbeitet wurde. Ich fand auch hier, dass die Stadt abends sehr viel schöner war als am Tag. 




Hue, 10.7.2019, Mittwoch

Neuer Tag, neuer Schweiß, zumindest bei mir. Je weiter nördlich man gekommen ist desto mehr hat man auch geschwitzt. Es war wirklich schlimm nach 10 min war bereits alles nass und ich bin eigentlich ein Mensch, der nicht so schnell schwitzt. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit konnte man auch nichts dagegen machen. An dem Tag wollten wir ein wenig Hue besichtigen, da es die alte Hauptstadt von Vietnam war. Unsere Führerin führte uns zur Zitadelle in Hue, die wirklich riesig und wunderschön geschmückt ist. Danach brauchten wir erstmal ganz viel zu trinken und etwas zum Mittag. Diesmal in einem traditionellerem Restaurant schmeckte auch das Essen besser... zum Glück.




Danach ging es dann noch zu zwei unterschiedlichen Mausoleen von zwei vietnamesischen Kaisern. Der letzte Stop auf unserer Route war ein kleines Dorf in dem die Menschen Räucherstäbchen und diese typischen Bambushüte selbst gemacht haben. Man konnte dort auch selbst versuchen Räucherstäbchen zu rollen. Meins ist zwar nicht so toll geworden, aber ich durfte es zumindest mitnehmen oder genau deshalb, man weiß es nicht. Abends haben wir tatsächlich mal etwas europäisches gegessen. Für mich gab es endlich nochmal Pizza und total leckere Cocktails. 


Auf der ganzen Reise hatte ich Menschen mit total lustigen Outfits gesehen- Hut, Hemd und Hose. Auf diesen Outfits waren immer total verschiedene Früchte drauf von Banane bis zur Drachenfrucht und ich wollte mir auch endlich sowas kaufen und an dem Abend war es dann endlich so weit. Ich habe mir einen Ananashut und ein Ananashemd gekauft. 




Hue, 11.7.2019, Donnerstag

An dem Tag hatte meine Mutter Geburtstag und wir haben zum Frühstück vom Hotel einen Kuchen bekommen. An dem Tag sollte abends dann unser Nachtzug in die nächste Stadt gehen. Da wir aber nur bis um 12 Uhr in unseren Zimmern bleiben durften, mussten wir aus dem Zimmer raus und haben uns dazu entschieden, dass wir am Pool bleiben. Abends sind wir dann nur noch an den Bahnhof gefahren und haben etwas gegessen. Dann ging es auch quasi direkt in unser Zugabteil in diesem gab es 2 Stockbetten, somit mussten immer vier Leute in einem Abteil schlafen. Mit dem Zug ging es dann nach Ninh Binh in die trockene Halong Bucht. Ich fand diesen Ort mit am schönsten. 

Während der Zugfahrt dachte man tatsächlich man hebt ab oder man fliegt von den Schienen herunter, aber es ist trotzdem eine gute Gelegenheit woanders hinzukommen. 


Ninh Binh, 12.7.2019, Freitag

Irgendwann morgens kamen wir dann am Bahnhof in Ninh Binh an wieder mal mit total vielen Taxis vor dem Bahnhof. Für uns ging es dann direkt in unser Homestay. Das Homestay war mitten in den Bergen und Reisfeldern, total neu und wunderschön. Wir haben dann auch direkt auch etwas Obst, Muffins, Tee und Saft bekommen. Zur Abkühlung mussten wir natürlich auch erstmal den Pool ausprobieren. Danach haben wir eine kleine Fahrradtour gemacht, aber es war so warm, dass man es kaum ausgehalten hat. Als wir danach noch einen Berg hoch gestiegen sind um durch eine Höhle zu einem Tempel zu kommen, brauchten wir die Dusche allemal. 



Abends hat man dann total nah ein Gewitter gesehen, wie es in den Wolken geblitzt und gedonnert hat. Das war wirklich wunderschön, aber auf Videos und Bildern sieht man das nicht so gut, aber ist das nicht immer so. 


Ninh Binh, 13.7.2019, Samstag


Ein weiterer Tag in Ninh Binh und wieder mal eine Entdeckungstour rund um Ninh Binh. Zu Beginn dieser Tour sind wir dann mit einem Kanu zu unterschiedlichen Höhlen und Tempeln gefahren. Es war wirklich wunderschön, aber auch sehr anstrengend, weil man mitpaddeln muss. 

Dann waren wir noch in der größten Tempelanlage Vietnams "Bai Dinh". Diese ist kostenlos allerdings kostet die Pagode Eintritt. Man muss aber nicht unbedingt in diese, weil man so auch genug sieht vor allem Budhas. Danach haben wir im Hoa Lu Ancient Capital noch ein paar Budha gesehen. Es war so unglaublich warm. Deshalb ging es, als wir nach einem langen Tag wieder im Hotel waren, direkt in den Pool. Wir haben an dem Abend wie auch an dem anderen Abend ein Fußbad und ein Tee bekommen. Das war unglaublich zuvorkommend. Wir haben auch jedes mal, wenn wir wieder zurückgekommen sind, einen leckeren Zimttee bekommen. 


Ha Long, 14.7.2019, Sonntag


Am nächsten Tag mussten wir mal wieder man könnte auch sagen wie immer in diesem Urlaub früh aufstehen. Wenn man wirklich das ganze Land in drei Wochen sehen möchte, muss man irgendwo Abstriche machen. Also mal wieder um 5 Uhr aufstehen und in ein Taxi steigen. Wir hatten die nächsten paar Tage komplett durchgeplant, weil es einfacher war. Von dem Taxi musste wir in den nächsten Bus steigen. Der Bus blieb aber nicht der einzige, es folgten noch zwei weitere Busse bis wir dann endlich in der Wartehalle saßen. 

In der Wartehalle mussten wir, wie der Name schon sagt, warten, aber da dort eine Klimaanlage lief, konnte man es dort sehr gut aushalten. Ungefähr um 12:30 ging es für uns dann auch auf das Schiff, welches wir in diesem Paket gebucht hatten. Wenn ihr einmal in der Ha Long Bucht seid dann ist es wirklich gut die Zeit auf so einem Schiff zu verbringen. Es ist zwar alles sehr durchgetaktet, aber man sieht auch wirklich sehr viel. 




Mittags gab es erstmal etwas zu essen auf dem Boot. Auch das Essen war inklusiv also hatten wir eine sehr entspannte Bootsfahrt. Die Zimmer waren zwar etwas klein, aber dafür sehr ordentlich und die Menschen auf dem Boot waren sehr hilfsbereit. Nach dem Essen sind wir dann mit Kajaks an einen einsamen Strand gefahren und wurden dann von einem anderen Boot wieder aufgesammelt, da es dann direkt Abendessen gab. Das Essen war sehr europäisch, aber das lag daran, dass diese Boote eher Touristen transportieren als Einheimische. 


Nach dem Abendessen ging dann auch das Gewitter los. Ich hatte ein bisschen Angst, da wir die Nacht auf einem Schiff verbringen mussten. Im Endeffekt hat es dann doch aufgehört und wir konnten noch ein bisschen angeln. Leider hat nichts angebissen. 


Ha Long, 15.7.2019, Montag


Ich habe tatsächlich erstaunlich gut geschlafen auf dem Boot, da ich dachte, dass es echt wackelig werden könnte. Das war aber gar nicht der Fall. Morgens gab es wie sonst auch sehr westliches Frühstück, wenigstens mal ein bisschen Abwechslung zu sonst. Danach sind wir noch zu einer Höhle gefahren. Da wir aber davor so viele andere Höhlen gesehen haben, war das nicht sonderlich spannend. Zu guter Letzt gab es noch ein Vorkochen und wir haben gelernt wie man Frühlingsrollen rollt. 

Da die Tagestour dann auch schon vorbei war, mussten wir wieder von dem Boot runter und danach mal wieder auf einen Bus warten. Die nächsten Tage waren auch geplant von der Bushinreise bis zur Rückreise. Da wir für den Tag kein Hotel in Hanoi hatten, aber in Hanoi rausgeschmissen wurden. Deshalb sind wir dann bis abends in das Hotel gegangen, welches wir erst zwei Tage später gebucht hatten. Zum Glück waren sie so freundlich und haben das zugelassen. 


An dem Tag hat es so unglaublich geregnet, weshalb wir ziemlich lange dort in dem Hotel bleiben mussten, weil wir erst um 22 Uhr in den Nachtbus nach Sapa steigen sollten. Als es dann ein bisschen weniger wurde, mit dem Regen, haben wir uns auf den Weg gemacht, um uns Hanoi anzusehen und um etwas zu essen. Wie schon gesagt war alles von dieser Reise nach Sapa geplant, sodass wir um 21 Uhr abgeholt wurde und zu unserem Schlafbus gebracht wurden. Von Hanoi hatten wir nicht so viel gesehen, da es dunkel war und wir nicht sonderlich viel Zeit hatten. 


Um 22 Uhr ging es dann mit dem Nachtbus nach Sapa. Ich habe mich total auf Sapa gefreut, da es dort endlich mal kühler werden sollte und ich so viele schöne Bilder aus dieser Gegend gesehen habe. Falls ihr Sapa nicht kennt... genau da kommen die Bilder von den Reisfeldern her. 


Sapa, 16.7.2019, Dienstag


Um 4 Uhr morgens waren wir dann endlich in Sapa, sodass wir noch 2 Stunden warten mussten auf unseren Fahrer. In den 2 Stunden konnten wir glücklicherweise noch im Bus schlafen. Da man auf dem Weg zwischen Hanoi und Sapa nicht sonderlich gut schlafen konnte. Der Bus ist über alle Schlaglöcher gefahren und ich dachte wirklich da wäre ein Wahnsinniger am Steuer. 



Da der Tag wirklich sehr getaktet war ging es für uns um 6 Uhr dann in das nächste Dorf. Dieses war allerdings eine Stunde holprige Autofahrt entfernt. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt so sehr hunger. Deshalb war ich froh, dass wir dann im Hostel waren obwohl es mit die schlechtesten Zimmer hatte. Das Bad war relativ dreckig und das war kein normales Zimmer sondern ein riesiger Schlafsaal mit Hochbetten, da wir aber nur zum schlafen dort waren, ging das auch. 


Nach dem Frühstück ging es dann mit Regencape, Mückenspray und festen Schuhwerk wandern... 14 Kilometer durch Bäche, Reisfelder, Matsche und kleine Dörfer, aber es war wirklich wunderschön. Die Temperaturen waren auch ziemlich angenehm zum wandern. Von dem Hostel haben wir das Mittagessen in Tupperschüsseln mitbekommen, die das Essen auch relativ gut warm gehalten haben. Während des ganzen Weges sind uns einheimische Frauen hinterher gelaufen und haben uns tatsächlich auch geholfen über den Weg zu kommen. Allerdings muss man sehr vorsichtig sein, da sie dir dann auch im Endeffekt etwas verkaufen wollen. 


Als wir dann endlich wieder im Hostel angekommen sind, musste ich mir zuerst mal den ganzen Matsch abwaschen, das war echt ekelhaft. Danach musste ich mich erstmal hinlegen und ein Buch lesen. Ich habe so viel gelesen in diesem Urlaub. Nach dem Entspannen gab es dann nur noch Abendessen und dann ging es auch relativ früh ins Bett. 


Sapa, 17.7.2019, Mittwoch


Auch an diesem Tag konnten wir nicht ausschlafen, denn plötzlich um 6 Uhr morgens kamen andere Reisende in unser Zimmer und wollten sich das Zimmer mal ansehen. So waren wir wach und konnten auch Frühstücken gehen. Unsere Wanderleiterin wartete auch schon auf uns, sodass es dann auch direkt mit der zweiten Wanderung losgehen konnte. Diese war nicht so lang, aber es gab mal wieder steile Abhänge, sehr viel Matsch, Flüsse und einen Wasserfall. 


Zum Glück ging diese Wanderung nicht so lange denn wir waren dann auch ziemlich fertig. Ungefähr gegen 16 Uhr ging es dann wieder mit dem Auto nach Sapa. In Sapa angekommen hieß es warten und sich ein wenig die Stadt anschauen, da wir noch an die chinesische Grenze fahren mussten, um dort in den Zug zu steigen, der uns nach Hanoi bringen sollte. Wie sollte es auch anders sein, mal wieder ein Nachtzug. Ich muss allerdings dazu sagen, dass Nachttransportmittel echt praktisch sind, da sie die Hotelkosten sparen und man von einem Ort zum anderen Ort kommt. Dieser Zug war auch tatsächlich luxuriöser eingerichtet als der andere und wir hatten auch mehr Platz. 


Hanoi, 18.7.2019, Donnerstag

Jetzt wieder in den Trubel der Hauptstadt, der allerdings um 5 Uhr morgens noch nicht so stark war wie mitten am Tag oder am Abend. Die Zugfahrt war genauso wie die Busfahrt, sehr rasant. Wieder hat uns das Hotel mit offenen Armen empfangen, aber in das Zimmer durften wir leider noch nicht. So ging es dann für uns auf die Suche nach etwas zu frühstücken und das haben wir auch gefunden. Ein total leckeres Frühstücksrestaurant im Herzen von Hanoi. Danach haben wir noch den Literaturtempel, das Grabmal von Ho Chi Minh und einen See angesehen. Da es dann aber so warm war, dass man es draußen nicht mehr aushalten konnte, mussten wir dann auf dem schnellsten Weg ins Hotel. 

Im Hotel haben wir dann auch nicht so viel gemacht außer uns ausgeruht. Denn Abends ging es dann auch noch auf eine Essenstour durch Hanoi. Wir haben dort typisches vietnamesiches Essen gegessen wie Banh Mi, Frühlingsrollen, Pho und besonders für Hanoi bekannt, den EggCoffee. Es war alles total lecker und ich bin wirklich sehr satt geworden.




Hanoi, 19.7.2019, Freitag


Der letzte richtige Tag in Vietnam und der wurde auch gut genutzt. Am Vormittag haben wir eine Führung bekommen von der selben Organisation wie die Essenstour. Wir haben einen guten Überblick über die gesamte Stadt Hanoi bekommen. Ich muss allerdings sagen, dass Saigon mir sehr viel besser gefallen hat. Der letzte Stop der Tour war dann noch der Markt auf dem wir dann noch die letzten Souvenirs gekauft haben. 


Kauft ihr auch Souvenirs für eure Bekannten?

In diesen Tagen war es einfach so warm, dass man kaum etwas essen konnte und wir immer nur abends etwas gegessen haben. An dem Abend haben wir wieder das typische Baguette gegessen. Davon wurde man wirklich satt, was ich vorher echt nicht gedacht habe. Nachdem wir gegessen haben, waren wir dann noch auf dem Nachtmarkt und haben ein paar Klamotten gekauft. 




Hanoi, 20.7.2019, Samstag


Das ist der Tag des Rückflugs... Auf der einen Seite bin ich total froh, dass ich wieder nach Hause komme, auf der anderen Seite hätte ich gerne noch mehr gesehen, aber dafür blieb leider keine Zeit. 

Die Flüge verliefen auch eigentlich sehr gut, aber wir hatten bei dem Zwischenstopp in Hong Kong absolut keine Zeit und mussten wirklich sprinten, um überhaupt einigermaßen pünktlich am Gate anzukommen. Im Endeffekt sind wir aber sehr gut gelandet und dann gab es erstmal ein deutsches Frühstück. Da habe ich mich schon vorher drauf gefreut. 



Das war jetzt mein Reiserückblick auf meine Reise in Vietnam. Ich habe wirklich extrem viel erlebt und ich kann jedem eine Reise nach Vietnam empfehlen. Außerdem lernt man so eine ganz neue Kultur kennen. Bald startet für mich dann auch ein neuer Lebensabschnitt. Es geht in eine neue Stadt, um zu studieren. Ich hoffe, dass das alles so klappt wie ich es mir vorgestellt habe. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.
Eure Luisa

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16 Kommentare

  1. Was für ein toller, ausführlicher Reisebericht! Da habt ihr ja wirklich erlebt bei dem ausgefüllten Programm, stelle mir das sehr spannend vor :) Lese allgemein gerne Reiseberichte :)

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    1. Es war tatsächlich sehr spannend. Ich lese sie auch unglaublich gerne.

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  2. Super toller Reisebericht und so schöne Bilder. Da habt ihr ja richtig viel erlebt, toll in fremde Kulturen einzutauchen. Gerne mehr solche Posts.

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    1. Dafür müsste ich eindeutig mehr reisen. Dankeschön für deinen lieben Kommentar.

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  3. Hallo Lisa, das klingt alles sehr nach Abenteuer. Ich weiß nicht, ob das was für mich wäre. Aber ein schöner Bericht und ein tolles Erlebnis für dich. Und nachträglich Glückwunsch zum bestandenen Abitur. Alles Liebe Gerda

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    1. Dankeschön. Ja, man muss sowas echt wollen ansonsten wird das nichts.
      Liebe Grüße an dich.

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  4. Sorry sollte natürlich Luisa heißen, aber beim tippen mit Handy tu ich mich etwas schwer

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  5. Ich bin schon bisschen rumgekommen aber in Asien war ich noch nie. Sehr spannend. 😊👍🏼

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  6. So much to see and do. Vietnam looks interesting!

    www.fashionradi.com

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  7. Klingt sehr cool! Da möchte ich auch mal hin :)
    Liebe Grüße
    Lara

    www.verylara.com

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    1. Es war auch tatsächlich sehr cool. Ich kann es jedem empfehlen.
      Liebe Grüße zurück.

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  8. Danke für Deinen wunderbar ausführlichen Reisebericht! Ich glaube, da wäre ich auch nicht so begeistert gewesen, mit Aussicht auf jeden Tag Suppe ...
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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    1. Es war tatsächlich besser als erwartet, aber irgendwann hatte man einfach keine Lust mehr drauf.
      Liebe Grüße

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  9. Schöner Bericht! In Asien war ich leider (noch) nicht.

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    1. Das ist aber schade ich kann es dir wirklich empfehlen.
      Liebe Grüße

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