What you should know about CBD - Meine Geschichte

by - Mai 21, 2020

What you should know about CBD - Meine Geschichte

Hey ihr Lieben, ich melde mich mal wieder und diesmal mit einem ungewohnteren Post. Aber bevor ich starte erst einmal die Frage, wie es euch geht? Mir geht es wirklich gut und bin im Moment wirklich sehr zufrieden mit meinem Leben. Allerdings stört mich immer noch die Sache, dass man einfach überhaupt nichts planen kann. Damit ich in dieser Sache allerdings auch etwas entspannter werde, habe ich mich mal an etwas herangetraut und zwar CBD. Da mir das wirklich sehr geholfen hat mit Drucksituationen umzugehen, möchte ich euch nun ein bisschen von meiner CBD-Geschichte erzählen.






Habt ihr schon Erfahrungen mit CBD?

Starten wir nun mit dem Anfang der Geschichte. Im Moment ist das Thema CBD wirklich sehr groß geworden. Allein auf Instagram wird darüber total viel erzählt sodass man irgendwie gar nicht um das Produkt drum herum kommt. Gerade in meinem Studium erlebe ich manchmal total viel Stress und finde es total schwer abzuschalten. Hier habe ich dann nach etwas gesucht, was dagegen hilft und bin in diesem Zuge dann auf CBD gekommen. Das war alles noch bevor das Ganze so "IN" geworden ist. Tatsächlich habe ich am Anfang mit CBD-Öl angefangen und bin deshalb total froh, dass dieser Beitrag in Zusammenarbeit mit HempMate abläuft. Ich kann euch zwar sagen, was es bei mir gebracht hat, aber HempMate kann euch noch mehr Informationen geben, die ich euch in diesem Beitrag nun mitteile.

Nun weiter mit meiner Geschichte. Nachdem ich etwas gegen den Stress gefunden hatte, war ich etwas überfordert mit der Auswahl, da es auch mittlerweile ein immer größer werdender Markt wird. Man kann mit Tees anfangen dann weiter mit dem Öl was ich schon angesprochen habe, Lutschpastillen oder auch Blüten zum Rauchen.

Ich habe hier nun ein paar Infos für euch von der Firma zusammengestellt.

"Durch das einzigartige Vorhandensein des menschlichen und tierischen Endocannabinoid-Systems, Andockstellen, für die Aufnahme der Hanf-Inhaltsstoffe, birgt der Konsum von Hanf bzw. CBD viele Vorteile. Kein anderes Stoffwechselsystem besitzt derart spezialisierte Eigenschaften. Daher kann Hanf auch extrem effizient und stoffwechselfördernd wirken. Diese Information wieder in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken ist unser tiefstes Anliegen. Wieder, weil es der Menschheit über Jahrhunderte hinweg bekannt war, dass Hanf lebensverändernd, insbesondere beruhigend und schmerzlindernd wirken kann. Durch verschiedene, fragwürdige Strömungen der Gesellschaft in der Vergangenheit ist dieses wertvolle Wissen verlorengegangen.

Wenn man das Wort „Cannabis“ hört, denkt man vermutlich zuerst an eine Pflanze mit berauschender Wirkung. Was viele jedoch nicht wissen – Cannabis wird in den letzten Jahren wieder vermehrt als Medizin eingesetzt. In Cannabis wurden bereits über 500 verschiedene Inhaltsstoffe nachgewiesen. Neben weit über 100 Cannabinoiden liefert die Pflanze auch wertvolle Vitamine, Proteine, Aminosäuren, ätherische Öle (Terpene), Flavonoide, Fettsäuren und viele andere positive Wirkstoffe. Das wohl bekannteste Cannabinoid ist THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol), bekannt für seine psychoaktive Wirkung. Liegt der Anteil eines Cannabis-Produktes unter dem gesetzlichen EU-Wert von 0,2% THC kann man es legal erwerben und konsumieren. In der Schweiz liegt dieser Grenzwert bei unter 1%. Neben THC gewinnt Cannabidiol (CBD) immer mehr an therapeutischer Bedeutung. Anders als THC verursacht CBD keinerlei psychedelische Wirkung und immer mehr wissenschaftliche Arbeiten schreiben dem Wirkstoff äußerst positive Wirkungen zu."

Ich finde hier besonders wichtig darauf einzugehen, dass nicht der berauschende Wirkstoff in den Produkten ist sondern das CBD, welches keine berauschenden Wirkungen besitzt. Nun fragt ihr euch bestimmt warum diese Produkte so gut wirken, dass liegt an dem sogenannten "Entourage-Effekt". 

Dieser Effekt drückt aus, dass ein Pflanzenstoffgemisch eine höhere biologische Aktivität besitzt, als die isolierte Reinsubstanz selbst. Die Hanfpflanze besitzt eine Vielzahl von Phytocannabinoiden und Terpenen, was beim sogenannten Entourage- oder Synergie-Effekt eine entscheidende Rolle spielt. Durch die Kombination verschiedener Cannabinoide mit Terpenen wird eine optimierte Wirkung erzielt, wodurch die Zufuhr von Cannabidiol (CBD) in bereits moderaten Dosierungen herausragende gesundheitliche Ergebnisse erzielt. Diese Wirkungsverstärkung kann schon durch den Erhalt gewisser Pflanzenstoffe, insbesondere der Terpene und weiterer Phytocannabinoide, erreicht werden.

Das klingt nun alles ein bisschen viel und diese ganzen Informationen hatte ich am Anfang auch natürlich nicht. Ich habe mich da auch durchprobiert. 
Gestartet habe ich mit einem Hanftee. Den Tee musste man dann einfach in heißen Wasser aufbrühen und ca. 6-8 Minuten ziehen lassen. Ich persönlich trinke sehr gerne Tee, deshalb war das ein ganz guter Einstieg war. Geschmacklich und auch von der Wirkung war er ähnlich wie andere Kräutertees auch. Wenn ihr schon mal Melissentee getrunken habt, könnt ihr euch die Wirkung ganz gut vorstellen, da Mellisse auch angstlösend und entspannend wirkt. Nachdem der Tee eine nicht ganz so starke Wirkung gezeigt hat, wahrscheinlich war ich einfach schon immun, da ich bereits vorher so viel Kräutertee getrunken habe. 
Der Tee hat dennoch sehr lecker geschmeckt und tatsächlich ein wenig Wirkung gezeigt, deshalb würde ich sagen, dass das ein guter Einstieg ist. Hier habe ich den Tee her, den ich probiert habe.

Nunja nach dem Tee kam dann das Öl, bei dem ich dann auch bis zum jetzigen Zeitpunkt geblieben bin. Es gibt auch mittlerweile schon ganz viele verschiedene Arten von Ölen auch hier muss man sich vorher ein wenig informieren ansonsten ist man wirklich aufgeschmissen. Den Anfang macht man am besten mit dem 5%-tigem Öl. Hier ist es außerdem drauf zu achten, dass der THC-Gehalt unter den 0,2% ist, da es in Deutschland zur Zeit nicht anders erlaubt ist. 
Was auch wichtig zu sagen ist, ist dass das Öl das gesamte Spektrum besitzt, das bedeutet dass,
alle Canna­binoide, Terpene, Flavonoide und Nährstoffe, die der Hanf zu bieten hat, enthalten sind. So erzielen unsere Produkte den Entourage-Effekt. Allerdings erwischt man nicht immer Öle mit vollem Spektrum und ich finde es wichtig darauf zu achten.
Nun aber wirklich auch zu der richtigen Anwendung. Vom Geruch kann man sich das CBD-Öl vorstellen wie der Geruch der Blüte vom CBD, macht auch irgendwo Sinn... Ich wende das Ganze so an, dass ich mir ein paar Tropfen, die Dosierung ist auch total leicht, unter die Zunge mache und dann so circa eine Minute mit den Tropfen im Mund verbleibe. Danach kann dann alles heruntergeschluckt werden. Vom Geschmack her erinnert es auch ein wenig an den Geruch. Man schmeckt den Hanf und am Anfang musste ich mich etwas an den Abgang gewöhnen, da der etwas "scharf/bitter" schmeckt. Ich kann den Geschmack gar nicht so genau beschreiben, aber er ist auf alle Fälle sehr gewöhnungsbedürftig. Nun zu der Wirkung. Ich habe gemerkt, dass es mir wirklich hilft mit diesen Stresssituationen umzugehen. Außerdem habe ich auch ein viel besseres Wohlbefinden.




Ich habe euch nun hier ein paar Punkte aufgeschrieben, bei denen das Öl hilft:
Allergien, Übersäuerung, Übelkeit, Epilepsie, Schmerzen, Stress, Angstzuständen, Appetitlosigkeit
Antioxidans (Freie Radikale), Entzündungen, Krebs, Regeneration der Muskeln, Depressionen, allgemeines Wohlbefinden, Erstklassige Wirkung auf die Haut (auch bei Trockenheit usw.).

Es gibt nicht nur Öle für den Menschen sondern auch für Tiere auch hier könnt ihr gerne mal bei HempMate vorbei schauen. Da ich kein eigenes Haustier habe, habe ich mich nun noch nicht näher mit dem Thema beschäftigt.


Habt ihr Haustiere und würdet ihr euch vorstellen können eurem Tier CBD zu geben?

Nun habe ich noch zwei andere Sachen bekommen, die ich auch angefangen habe zu testen. Zum einen habe ich die CBDragees mal probiert, die man einfach im Mund zergehen lassen muss. Diese Dragees sind vor allem für diejenigen, die sich mit dem Geschmack des Öls nicht anfreunden können. Ich persönlich finde es mal eine ganz gute Alternative zu dem Geschmack vom Öl.
Außerdem habe ich dann noch das Joined Relief Gel ausprobiert. Das ist ein Gel für Muskeln und Gelenke.



Hier einmal die Gebrauchsanweisung dafür:
 Gel dünn auftragen und sanft einmassieren, bis es vollständig in die Haut eingezogen ist. Bei Bedarf 3 bis 4 mal täglich verwenden.
Wichtig! Nur für äußere Anwendung, Kontakt mit Augen und offenen Wunden vermeiden. Keine Bandagen! Decke die eingecremten Stellen nicht ab.

Also auch hier ist die Anwendung total leicht. Leider bzw. eigentlich bin ich ganz froh, dass ich das noch nicht wirklich testen konnte, da meine Gelenke alle noch relativ fit sind. Allerdings könnte ich das mal an einem Bänderriss probieren. Ich werde euch dann mal berichten, wenn ich es ausprobiert habe. 

Ich hoffe, dass ich euch ein bisschen aufklären konnte und ihr nun mal etwas neues ausprobiert oder etwas altes weitermacht. Ich finde das Thema generell total interessant und werde mich wahrscheinlich weiter damit beschäftigen. 
Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und hoffe, dass ihr alle gesund bleibt.
Eure Luisa

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26 Kommentare

  1. Das klingt echt interessant :) Habe davon schon einiges gehört und bei mir gibt es ein paar Dinge, gegen die ich es gerne mal ausprobieren würde :)

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    1. Ja, ich habe es auch ewig vor mir hergeschoben es aber dann endlich ausprobiert.

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  2. Liebe Luisa,
    es soll ja auch gegen Wetterfühligkeit und Kopfschmerzen helfen. Habe ich gehört. Im Moment geht's mir aber dufte und alle sonst wohl stressbedingten Symptome sind weg. 😁

    Ich wünsche dir eine tolle Woche und ganz liebe Grüße
    deine nähbegeisterte Andrea 🍀

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  3. Ziemlich interessant, höre zum ersten Mal davon :)

    Kristine | kristykey

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  4. Thank you for sharing! I used CBD oil on my dog before!

    Jennifer
    Effortlessly Sophisticated

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  5. Interessanter Beitrag (:

    Lieber Gruß ❤

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  6. Liebe Luisa,
    von diesen Produkten habe ich bisher noch nie gehört. Was Du schreibst hört sich sehr positiv an, und danke für die Infos.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  7. Ja, da hast du recht. Auf Instagram und Co hört man davon mittlerweile total viel! Hat mich glatt etwas überrascht was für ein großes Thema das nun geworden ist.
    Ich selbst habe allerdings noch keinerlei Erfahrungen damit...

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  8. Hallo liebe Luisa!

    Ich habe selber noch keine Erfahrung mit CBD, ich sehe es aber sehr oft auf Instagram. Danke für deinen interessanten Beitrag. Ich bin auch am überlegen, es doch irgendwann mal zu probieren.

    Wünsche dir noch ein schönes Wochenende,
    alles Liebe x Eva

    https://nicovabeauty.com/

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  9. Klingt sehr vielversprechend! Ich habe jetzt schon öfter von der positiven Wirkung von CBD gehört und spiele mit dem Gedanken, es mal auszuprobieren.
    Danke für deinen Bericht!

    Finde es super witzig, dass man sich in meinem Lieblings-Cafe in Los Angeles gegen einen kleinen Aufpreis CBD ins Essen machen lassen kann :D


    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

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    1. Das klingt wirklich interessant. Kann dir nur empfehlen das mal auszuprobieren.

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  10. Mein mann hat Rosacea und hat ein Öl mit CBD fürs Gesicht, das hilft ihm super

    Liebe Grüße
    Melanie von Glitter & Glamour

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  11. I use CBD for the face, which helps me a lot :)

    already styled wigs

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  12. Ich habe noch keine Erfahrungen damit, bin aber nicht abgeneigt - wenn Bedarf entsteht. LG Romy

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  13. Ja, das ist offenbar wirklich gerade im Trend, daher danke, dass Du Deine Erfahrungen hier teilst!
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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