Unialltag - meine Must-Haves

by - September 14, 2020

Unialltag - meine Must-Haves

Hey ihr Lieben, heute mal wieder ein neuer Post von mir. Als erstes mal wieder die Frage, die zuerst kommt. Wie geht es euch? Mir geht es wirklich sehr gut und ich genieße mein Leben. Passend zu diesem Thema folgt nun auch mein Post. Ich rede zwar sehr viel davon, dass ich immer lernen muss, aber über mein Studium generell und auch über meine Uniroutine habe ich bisher weniger geredet und genau das ändere ich heute.

 

Geht ihr arbeiten, zur Schule oder so wie ich studieren?

 

Starten wir nun erstmal mit den Basics. Wie manche von euch wissen studiere ich Wirtschaftsingeneuerwesen in Aachen. Ich habe hier die Fachrichtung Bauingeneurwesen gewählt. Wie der Name eigentlich verrät ist der Studiengang eine Kombination aus Bauingeneurwesen und der Betriebswirtschaftslehre. Persönlich finde ich diesen Studiengang wirklich sehr spannend, da es beides vereint. Nun zu meiner Uniroutine. Die wird wahrscheinlich eher für Leute interessant, die auch studieren. Ich finde es total spannend zu sehen wie andere Leute lernen und gerade in der jetzigen Zeit ihre Routine gestalten.


Ich erkläre euch nun wie eine Uniwoche bei mir so abläuft. Normalerweise startet meine Woche Sonntags in dem ich mir einen Wochenplan erstelle und anhand dem mir dann immer die Tage gestalte. Ich teile dass meist so ein dass ich an einem Tag zwei Fächer mache. Hier kommt es immer darauf an, ob ich dann noch zusätzlich eine Klausur oder einen Test schreibe. Falls dies der Fall ist, wird eines der beiden Fächer immer das Fach sein in dem ich den Test schreibe. In diesem Semester habe ich 5 Module: Mechanik 2, Mathe 2, Absatz und Beschaffung, Baustoffkunde 2 und Bauphysik. Vor allem für Mechanik 2 und Mathe 2 muss wirklich viel gemacht werden. Ich habe meine Monatsübersicht von Flyingsparks. Diese Übersicht finde ich äußerst hilfreich, aber ihr könnt euch natürlich auch selber eine erstellen. Diesen Plan mache ich meistens einen Monat vorher und Sonntags überarbeite ich das dann nochmal für die Woche. Ich bin irgendwie ein Mensch der solche Pläne braucht, da ich sonst keine Motivation finde.


Plant ihr gerne oder seid ihr eher spontan?


Da ich sowieso nicht wirklich ein Langschläfer bin, fällt es mir nicht wirklich schwer früh genug aufzustehen. Ich stehe meistens um halb acht auf, aber das habe ich bereits in meiner Morgenroutine beschrieben. Dort könnt ihr auch nochmal lesen wie mein Morgen so abläuft, falls euch das interessiert. Nachdem ich meine Morgenroutine beendet habe, startet dann meine Uniroutine. Hier schreibe ich nun ein paar Must-Haves auf, die ich nutze, um meinen Unialltag etwas zu strukturieren.


1. Tablet + Stift 

Das ist für mich wirklich sehr essentiell geworden. Ich benutze immer wenn ich Skripte bearbeiten möchte, Zusammenfassungen schreibe oder ähnliches mein Ipad mit dem Stift. Hier braucht man natürlich kein Ipad, aber ich finde meins tatsächlich total praktisch und möchte es nicht wirklich missen. Allerdings habe ich leider keinen Applepen sonder einen anderen, da mein Ipad nicht mit dem Applepen verbindbar ist. Da würde ich auf jeden Fall drauf achten, wenn ihr euch für ein Ipad entscheidet. Ich bin zwar komplett zufrieden mit meinem Stift, aber ein Applepen würde natürlich besser arbeiten. 


2. Pdf Expert

Bereits in meinem letzten Favoriten Post im Mai habe ich über diese App geredet. In dieser App fasse ich meine ganzen Unterlagen zusammen und beschriften meine Skripte. Hier gibt es auch verschiedene Arten von Apps, die man dafür nutzen kann, aber da ich einmal mit Pdf Expert angefangen habe, bleibe ich nun auch dabei. Man sollte allerdings hier beachten, dass die App nur für IPhone, Mac und IPad erhältlich ist. 


3. Stift und Papier

Das ist wahrscheinlich ein etwas dummer Punkt, aber für mich auch total wichtig. Ich muss mir ab und an einfach was per Hand aufschreiben dann geht es mir tatsächlich besser in meinen Kopf, zumindest denke ich das, ob es wirklich so ist weiß man nicht. Hier nutze ich immer einen normalen Collegeblock oder einfaches Druckerpapier. Ich habe mir tatsächlich extra Stabilo Stifte bestellt in total unterschiedlichen Farben, da ich es besser finde meine Bilder dann so schön zu gestalten, wenn ich schon auf Papier schreibe. Die Kullis sind meistens Werbekullis, die man einfach mal als Geschenk erhält. Generell finde ich Stift und Papier auch total wichtig, da ich meine ganzen Übungen auch lieber per Hand mache und wir haben ziemlich viele Übungen.


4. Lernhefte

Manchmal kommt man in manchen Fächern mit dem Skript oder den Videos einfach nicht weiter und dann muss man auf andere Hilfsmittel zurückgreifen. Es gibt verschiedene Arten, entweder schaut man sich Youtubevideos an, holt sich Lernhefte oder Nachhilfe. Ich habe mich für die zweite Variante entschieden und mir bei Studyhelp zu zumindest 3 Fächern Lernhefte geholt und ich bin wirklich total zufrieden. In diesen Lernheften wird alles total gut zusammengefasst und mit Übungsaufgaben dann noch vertieft. Ich persönlich finde das total hilfreich, da das ganze in diesen Heften einfach manchmal viel besser und einfacher erklärt wird als in den Skripten. 


5. Großer Schreibtisch

Es gibt nichts schlimmeres als einen zu kleinen Schreibtisch. In meiner Wohnung in Aachen ist der riesig, da es einfach eine Tischplatte ist, die auf zwei Regalen liegt und so kommt mir jetzt jeder "normale" Schreibtisch unglaublich klein vor. Da ich allerdings immer alles gerne direkt griffbereit haben möchte, brauche ich einfach die Fläche. 




Das waren nun alle meine Must-Haves wenn das gegeben ist, bin ich zufrieden und kann mit der jeweiligen Aufgabe starten. In einem Fach lerne ich dann meistens etwas neues und in dem anderen Fach fasse ich das bereits gelernte zusammen. Meistens arbeite ich dann von halb 9 bis 12 und dann nochmal von 14 Uhr bis 18 Uhr und dann ist tatsächlich mein IPad auch meistens leer, sodass ich dann auch ohne schlechtes Gewissen aufhören kann. In der Klausurenphase sieht das ganze dann etwas anders aus, aber bis dahin ist zum Glück dann doch noch etwas Zeit. 

Das war es nun mit meinem Beitrag. Ich hoffe, dass er euch gefallen hat und dass ihr etwas aus meinem Unialltag mitnehmen könnt. Ich wäre froh gewesen, hätte ich manche Sachen schon vorher gewusst. 
Ich wünsche euch nun einen schönen Tag und bleibt gesund!
Eure Luisa

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2 Kommentare

  1. Ein interessanter Post! Ich arbeite zwar, aber trotzdem finde ich es spannend zu lesen, was du da alles brauchst :) Ich bin auch ein absoluter Planungsmensch und muss immer alles ganz genau planen.

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  2. Also ich finde Stift und Papier überhaupt keinen dummen Punkt, gerade heute hat man oft das Gefühl, dass viele unterschätzen, wie viel besser sich etwas einprägt, wenn man es mal per Hand geschrieben habe. Ich habe mittlerweile bei Zusammenfassungen eine Mischung aus digitaler Abschrift (einfach aus Zeitgründen) und Dingen, die ich mir dann noch mal per Hand aufschreibe - das sind dann meistens alte Klausurfragen, die nehme ich her und beantworte die dann mit Hand, weil dann auch die Sachen, die man nochmal nachschlagen muss und selbst abschreibt, so dann letztendlich auch hängen bleiben.

    Für mich mittlerweile auch unverzichtbar: Citavi. Das wird aber erst wichtig, wenn man verstärkt Seminararbeiten schreiben muss bzw. die Bachelor- oder Masterarbeit, weil du dann recht flott die Literaturangaben übernehmen kannst und das nicht selbst eingeben muss und das Programm dir dann auch dein Literaturverzeichnis erstellt. Ist dann etwas bequemer. Und gerade bei längeren Arbeiten behält man so auch die Übersicht. Ansonsten würde ich noch meinen Planer anfügen, in den ich alle Abgabetermine notiere sowie im laufenden Semester Termine für Referate, Abgaben von Essays oder Sprechstundentermine.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar und Kompliment Luisa,
    ja "The Blacklist" hat sich auch zu eine meiner liebsten Krimiserien gemausert, ab dem Moment wo man sich da komplett auf Red und Liz und ihre Beziehung konzentriert hat, hat die Serie einen großen qualitativen Sprung gemacht. Persönlich mag ich es, wenn auch Krimiserien eine übergreifende Handlung haben, die dann mit den Fällen der Woche verbunden wird und das ist bei The Blacklist eben der Fall.

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